Willkommen auf der Homepage

der

Deutsch-Französischen Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis e.V.  


 

Karl Schöpf

Vorstand und Mitglieder sind tief betroffen vom plötzlichen Ableben ihres Vizepräsidenten.  

Über 20 Jahre hat er die freundschaftlichen Begegnungen mit Freunden und den ehemaligen Zwangsarbeitern 

aus den Vogesengemeinden La Bresse, Cornimont und Ventron gepflegt und ausgebaut.

Er hat sich große Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft erworben. 

 Wir danken ihm für dieses völkerverbindende Engagement und halten sein Andenken in Ehren.

 

Deutsch-Französische Gesellschaft                                                               Les amis de Pforzheim                        Pforzheim/Enzkreis e.V.                                                                                 Club Vosgien de La Bresse

 

Das Begräbnis ist am Dienstag, 30.8.2016, um 14:15 Uhr auf dem Friedhof in Öschelbronn.



 Aktuell



 

Samstag, 1. Oktober und Sonntag, 2. Oktober 2016

Besuch unserer Freunde « Les amis de Pforzheim » aus La Bresse. 

Abend in den Gastfamilien

Besuch des Schmuckmuseums bzw. Wanderung nach Seehaus und gemeinsame Wanderung um Neuhengstett. 

 

Montag, 10. Oktober 2016, 19:00 Uhr, Osterfeld Saal 405

Dr. Friedrich Sernetz, Vortrag in deutscher Sprache,

« Matera und seine Höhlenkirchen – Kulturhauptstadt Europas 2019 »

(eine gemeinsame Veranstaltung mit der DIG Pforzheim). 

Die für den 11.10. 2016 geplante Soirée fällt dafür aus.

 

Dienstag, 8. November 2106, 19:30 Uhr

Kulturhaus Osterfeld, Clubraum

Christiane Kopp parle et discute avec nous sur

« Les actualités dont on parle en France »

(in französischer Sprache)




Neues aus unserer französischen Partnerstadt

In Saint-Maur hat Sicherheit höchste Priorität

Trotz Ausnahmezustand im Land und deutlicher Präsenz von Polizei und Militär im Pariser Raum haben OB Sylvain Berrios und sein Gemeinderat zahlreiche neue Sicherheitsmaßnahmen beschlossen – v.a. Überwachungskameras und Bewaffnung der Police Municipale - um dem Prädikat weiter gerecht zu werden, zusammen mit Courbevoie die sicherste Stadt Frankreichs mit über 40.000 Einwohnern zu sein. Dabei geht es jetzt 1. um den Kampf gegen den Drogenhandel vor allem im Umfeld der Schulen, 2. den Kampf gegen Einbruchskriminalität, 3. die verstärkte Überwachung der Bahnhofsbereiche und 4.  mehr Sicherheit in den großen Sozialwohnungseinheiten. Eine Bürgerinitiative „Voisins Vigilants“ wurde gegründet, womit die Bürger zu gesteigerter Wachsamkeit in ihrer Nachbarschaft aufgerufen sind. Wer z. B. in Ferien fährt, kann auf die  erhöhte Aufmerksamkeit der Nachbarn vertrauen und umgekehrt. Alle Betroffenen stehen  untereinander in SMS-Kontakt. Die Gemeinde investiert – trotz gewaltiger Schulden – in einem Zeitraum von 2 Jahren 1,7 Millionen Euro in die „vidéo-protection“ mit 160 modernen HD Kameras, die vor allem auch an „dunklen Flecken“  wie z.B am Marneufer angebracht werden. Sonst beobachten die Kameras die Verkehrsachsen, Kreuzungen, Öffentlichen Plätze und Parks sowie die Umgebung der Schulen.

Saint-Maur bekommt den tiefsten Bahnhof Frankreichs

Der Gedanke der Neustrukturierung des „Grand Paris“ stammt zwar aus der Präsidentschaft Sarkozys, doch jetzt greifen langsam die Maßnahmen u.a. zum Bau einer Verkehrslinie (Métro und RER-Regionalexpress) „Grand Paris Express“ nach Saint-Maur-Créteil, für die am 6. Februar der Startschuss gegeben wurde. 10 Fahrstühle führen im Jahre 2020 die Benutzer in 3 Minuten 52 Meter in die Tiefe zu den Bahnsteigen der Métrolinie 15 und in weniger als 6 Minuten zum RER. Jetzt werden oben zunächst die alten Bahnhofsgebäude und der Baumbestand abgeräumt, um Platz für Wohnungen, Einzelhandelsgeschäfte und  Parkplätze zu schaffen. Der Automobilverkehr wird umgeleitet. Ab April 2016 finden Verhandlungen statt zwischen der Société du Grand Paris und dem betroffenen Handel zwecks Entschädigungen für die gewaltigen Beeinträchtigungen. Im Gegensatz zu Stuttgart 21 ist bisher kein Protest laut geworden. Vermutlich ist das Demonstrationspotential für andere Themen wie die Reform des Arbeitsrechts u.a. ausgeschöpft.

„Rathausbus“ auf dem Wochenmarkt

Seit wenigen Monaten fährt ein „bus municipal“ von einem Wochenmarkt zum nächsten: von 9.00 bis 12.30 Uhr steht er jeweils freitags, samstags und sonntags am Wochenmarkt, damit die Bewohner dort vor Ort das Bürgerbüro besuchen und in Anspruch nehmen können. Der Bus verfügt über ein Wartezimmer und Internetanschluss mit dem Serviceangebot eines Bürgerbüros. Zwei städtische Beamte und ein Polizist stehen zur Verfügung, damit sich die Bürger den Weg aufs Rathaus sparen können. Nach dem Einkauf von Fisch, Fleisch, Gemüse und Käse dann noch gleich die Kinder für die Kita einschreiben, Müllsäcke abholen oder dem Gemeindepolizisten ein verdächtiges Auto vor dem Haus des Nachbarn melden.

Der Kindergemeinderat hat „coole“ Ideen

Der Kindergemeinderat –„Conseil Municipal des Enfants“ – hat sich mit dem Müllproblem beschäftgt und eine geniale Idee entwickelt, die von den erwachsenen Entscheidern nun tatsächlich umgesetzt wird: „Les poules, c’est cool“ heißt diese die Aktion zur Müllverminderung, denn Hühner fressen grünen Müll und legen dafür auch noch Eier. Im Internet steht eine siebenseitige Ausschreibung „REGLEMENT DE L’OPERATION“, wo genau beschrieben wird, wer auf Kosten der Gemeindekasse einen Hühnerstall und 2 Hühner bekommt: Wer ein Grundstück von mindestens 300m2 mit 20 m2 Freilauf für die Hühner und 25m2 Halbschatten für den Hühnerstall hat. Die Kandidaten werden nach einer Ortsbesichtigung von Gemeindebeamten dann davon benachrichtigt, ob sie zu den vorerst 30 Glücklichen zählen. Da „Les poules c’est cool“ eine Initiative des Kindergemeinderats ist, werden deren Familien bei Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Aktion ist vorerst auf die Dauer von 2 Jahren nach Vertragsunterzeichnung angelegt. Nach Übergabe der Hühner verpflichten sich die Gastfamilien, täglich – 6 Monate lang- den Müll zu wiegen, mit dem die Hühner ernährt wurden und die Daten zusammen mit der Zahl der gelegten Eier dem Rathaus elektronisch zu übermitteln, um die Auswirkung auf die Müllvermeidung evaluieren zu können. Am Ende der Laufzeit gehen Hühner und Stall in den Besitz der Familie über, die dann für die Einhaltung der ortsüblichen Bestimmungen über Tierhaltung selbst verantwortlich ist. Der Vertrag enthält eine ganze Seite von Verpflichtungen, die die Familie zu unterschreiben hat, einschließlich der Ferienversorgung und dem Schutz vor Raubvögeln – denen steht natürlich die Liste der Verpflichtungen der Stadt in keiner Weise nach. In diesem Tagen werden also die Bausätze für den Hühnerstall der ausgewählten Familie angeliefert, die dann nach Fertigstellung des Baus und dem Kauf von Körnern  mit dem Besuch eines Gemeindebediensteten rechnen darf, der die beiden Hühner dann einem „volljährigen Vertreter der Familie“ übergibt. Nun gilt es dann nur noch einmal pro Woche den Bericht an das Rathaus zu schicken. Et bon appétit pour l’omelette!

 

Site officiel de la ville de Saint-Maur-des-Fossés (Val-de-Marne)

 

 






 

  

Unsere aktuellen Dokumente/Presseberichte zum Download:




PZ Kolumne

Departementswahlen St. Maur

Hauptversammlung 2015


 

 

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von links: Dr. Fritz Sernetz, Fr. Christiane Kopp, Colette Herber, Karl Schöpf, Hedda Otterbach,
Dieter Wolf, Inge Bischoff, Gerhard Herber, Michael Oschatz

Vorstand der DFG Pforzheim- Enzkreis e.V.

Funktion

Name

Anschrift

Geschäftsstelle

Postfach 10 01 06
75101 Pforzheim
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Internet: www.dfg-pforzheim.de

1. Vorsitzender

N.N.

2. Vorsitzende

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Karl Schöpf

Tel.:& Fax: 07233/6213

Sekretär  und  Schatzmeister

Dr. Friedrich Sernetz

Tel.: & Fax: 07231/23628

friedrichsernetz@web.de

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Tel.: 07231/72169  Fax: 07231/766743

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Tel.: 07231/68400 Fax: 07231/965013

Colette & Gerhard Herber

Tel.: 07231/22305

Ehrenpräsident

Gerhard Herber

Kto Volksbank Pforzheim
DE19 6669 0000 0000 0202 99.
EhrenmitgliederMichel Arnould
Michael Oschatz
La Bresse (F)
Pforzheim


Letzte Überarbeitung: .29.08.2016 G.H.